Der Gesprächskreis Homosexualität

der Ev. Advent-Zachäus-Kirchengemeinde Berlin-Prenzlauer Berg
war Initiator der Gedenktafel für die homosexuellen Opfer des Nationalsozialismus.

Totgeschlagen - Totgeschwiegen -
den homosexuellen Opfern
des Nationalsozialismus

Gedenktafel für die Homosexuellen Opfer - KZ Sachsenhausen

Stolpersteine

für die bisher namentlich bekannten ermordeten Homosexuellen des KZ Sachsenhausen

Hans Hagen

Stolperstein für Hans Hagen Geboren am: 08.10.1904
Geburtsort: Lüttringhausen-Jägerhof | Remscheid
Ermordet am: 24.03.1941
Verlegeort: ⟩ 42899 Remscheid-Lüttringhausen, Richard-Pick-Straße 10
Initiator: rosa strippe e.V., Bochum
Zum Lebensweg: Hans Hagen, geb. 8.10.1904 in (Remscheid)-Lüttringhausen.
Verurteilt am 6.11.1939 vom Landgericht Wuppertal, 3. Strafkammer (3 KLs 26/39) wegen Vergehen gegen §175 zu 1 Jahr und 3 Monaten Gefängnis verurteilt, nach Haftverbüßung erfolgte Deportation in das KZ Sachsenhausen, Tod in Sachsenhausen 24.3.1941
Häftlingskategorie wohl zunächst Berufsverbrecher, wurde aber gegenüber der Mutter, die nach 1945 einen Wiedergutmachungsantrag in Remscheid stellt, als Fehler bezeichnet)

Ausführlicher:
Wir erinnnern an Hans Hagen (pdf) mit Bilder von der Grabstelle und Wohnhaus.
Autor: Jürgen Wenke, Bochum